Wie Netzbetreiber ihre FTTH-Infrastrukturen absichern

Glasfaserspezialist von R&M informiert auf dem Jahreskongress des FTTH Council Europe in Luxemburg über Lösungen zum Schutz wertvoller Investitionen

R&M, der weltweit tätige Schweizer Entwickler und Anbieter von Verkabelungssystemen für hochwertige Netzwerkinfrastrukturen, ist Gold-Sponsor der Jahreskonferenz des FTTH Council Europe. Der Fachkongress der Glasfaser-Branche findet vom 16. bis 18. Februar in Luxemburg statt. R&M präsentiert in der begleitenden Ausstellung im Kongresszentrum Luxexpo am Stand G.16 neueste Verkabelungs- und Verteilersysteme für die Glasfaserversorgung von Städten und Wohngebieten (Fiber to the Home, FTTH). Tobias Münzer, Marktmanager Public Networks bei R&M, hält einen Vortrag über wirkungsvolle Methoden zur Risikovermeidung und zum Schutz von Investitionen beim Aufbau von Glasfasernetzen. Er spricht am Donnerstag, 18. Februar, um 9.40 Uhr im Konferenzraum 1 (Session 9). Tobias Münzer wird zeigen, wie Netzbetreiber für jede Anwendung die passende Verkabelungslösung finden. Ausserdem präsentiert er beispielhafte Ansätze für ein lückenloses Monitoring der Glasfasernetze.

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„Der Ausbau von FTTH-Netzen schreitet kontinuierlich voran und die Glasfaser ist zweifellos das Medium für Breitbandnetze, das  Zukunftssicherheit bietet“, sagt Tobias Münzer. Der FTTH-Experte weist jedoch darauf hin: „Die Bauarbeiten im Aussenbereich bilden den grössten Kosten- und Risikofaktor beim FTTH Rollout. Hier sollten widerstandsfähige Lösungen eingesetzt werden, die einer Reihe von Umwelteinflüssen standhalten – dazu zählen mechanische Belastungen wie Druck und Vibrationen, Temperaturschwankungen, UV-Strahlung oder das Eindringen von Wasser, Feuchtigkeit und Staub.“

Tobias Münzer betont: „Die fachgerechte Handhabung und Installation der Verkabelungssysteme ist ein Schlüssel, um die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit der FTTH-Infrastrukturen langfristig sicherzustellen. Die Realität zeigt leider, dass Ausfälle, Beschädigungen oder Zerstörungen infolge von Unfällen, Vandalismus oder infolge der erwähnten Umwelteinflüsse täglich vorkommen. Sie lassen sich nicht komplett vermeiden.“

„Wenn so ein Zwischenfall passiert, stehen Netzbetreiber immer vor grossen Herausforderungen“, berichtet Tobias Münzer. „Dabei geht es nicht nur darum, die Signalunterbrechung festzustellen – das lässt sich durch einen Check der Aktivkomponenten im Netz erledigen. Wichtig ist, dass Netzbetreiber auch den genauen Fehlertyp so schnell wie möglich erkennen. So können sie den Zwischenfall schnell und präzise eingrenzen oder sofort Einfluss nehmen, um die Infrastruktur vor grösseren Schäden durch Umwelteinflüsse zu bewahren.“ Entsprechende Lösungen wird Tobias Münzer in seinem Vortrag diskutieren.

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