Umbau der Wilken-Geschäftsführung abgeschlossen

Dr. Jörg Vogt (li) und Peter Heinz (re) sind seit 1. Januar 2018 Geschäftsführer der Wilken GmbH

Seit dem 1. Januar 2018 verstärken Peter Heinz (57) und Dr. Jörg Vogt (52) die Geschäftsführung der Wilken GmbH. Peter Heinz bleibt parallel Geschäftsführer der Wilken Neutrasoft GmbH. Dr. Jörg Vogt war schon im vergangenen Jahr von der Trianel zu Wilken gewechselt und hatte die Verantwortung für die Bereiche Finanzen und Personal übernommen. Eberhard Macziol ist dagegen im gegenseitigen Einvernehmen aus der Geschäftsführung ausgeschieden. Seine Bereiche Vertrieb und Marketing übernimmt ab sofort der geschäftsführende Gesellschafter Folkert Wilken. „Die Erweiterung der Geschäftsführung ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt beim Aufbau einer einheitlichen Organisationsstruktur über alle Unternehmen der Wilken Software Group hinweg. Dr. Jörg Vogt hatte seine Aufgaben in diesem Zusammenhang ja schon im letzten Jahr operativ übernommen. Und Peter Heinz wird den Reorganisationsprozess weiter offensiv vorantreiben, denn er kennt die Unternehmensgruppe wie kaum ein anderer“, so Folkert Wilken.

Peter Heinz kam schon 1997 zu Wilken, wo er zunächst als Assistent der Geschäftsführung arbeitete und ab 1998 die Verantwortung für den Bereich Materialwirtschaft übernahm. Im Jahr 2000 wurde er Mitglied der Geschäftsführung, 2006 erfolgte die Berufung zum Geschäftsführer der schweizerischen Tochter Wilken AG. Ab 2009 sorgte er dann als Geschäftsführer der Wilken Neutrasoft GmbH für die Integration des kurz zuvor übernommenen Branchensoftware-Anbieters für die Versorgungswirtschaft in die Unternehmensgruppe.

Dr. Jörg Vogt startete seine Karriere in der Versorgungswirtschaft im Jahr 2000 bei der Enervie AG. Dort sammelte er auch als Geschäftsführer der IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH intensive Erfahrungen im IT-Umfeld. 2008 wechselte er als Geschäftsführer zur Trianel GmbH, Deutschlands grösstem Stadtwerke-Netzwerk mit 56 kommunal geprägten Versorgern, ca. 350 Mitarbeitende und einem Umsatz von über zwei Milliarden Euro

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