Büroverkabelung mit Glasfaser leicht gemacht

Mit dem neuen LWL-DiaLink-Installationskabel und den optimierten LWL-Dosen wird die FTTD-Installation zum Kinderspiel. Einziehen, einstecken und los geht’s.

Die Universelle Kommunikations-Verkabelung UKV nach ISO/IEC 11801 hat sich bereits in der Vergangenheit bewährt und beinhaltet auch die Glasfaser-Variante «Single Point of Administration». Die DIAMOND Fiber To The Desk (FTTD) Lösung setzt genau auf diesen Ansatz und bietet ein, gegenüber zukünftigen Trends, unabhängiges Netzwerk. Die wichtigsten drei Faktoren eines zuverlässigen Netzwerkes wie die bekannte Stern-typologie, die lange Lebensdauer der Produkte und die Übermittlung von hohen Datenraten sind eine Selbstverständlichkeit. Neu ist jedoch, dass mit wenigen vorkonfektionierten LWL Simplex Kabel und ohne Spleissarbeiten ein gesamtes Netzwerk mit geringstem Aufwand aufgebaut werden kann.

Im Gebäude

In den heutigen modernen und platzoptimierten Bauten wird die schlanke und leicht installierbare Datennetzwerkverkabelung immer wichtiger. Dies war beim Büroausbau der Firma Halter AG am Europlatz in Bern ebenso der Fall. Dort mussten 30 Arbeitsplätze auf einer Fläche von 890 m2 erschlossen werden. Es standen zwei Varianten zur Umsetzung der EDV-Verkabelung zur Wahl; die traditionelle Kupfer-Verkabelung gegenüber LWL FTTD. Die vorkonfektionierte FTTD-Variante der Firma Diamond konnte überzeugen, nicht nur mit den geringeren Investitionskosten, auch baulich bot die FTTD-Variante grosse Vorteile, «insbesondere in Grossraumbüros mit Mehrplatzlösungen ergeben sich interessante Kostenvorteile. Damit fährt man günstiger als mit einem konventionellen Ansatz. Dazu kommen viele weitere Vorteile, wie geringere Kosten im Serverraum, Platzeinsparungen bei Bodenkanälen oder keinerlei Beeinflussung durch Magnetfelder», sagt Herr Barth vom zuständigen Planungsbüro R+B Engineering AG.

Link: www.diamond.ch

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