Barcodes als Bindeglied der Digitalisierung

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Ausgangslage

Im grössten Blumenmarkt der Schweiz verfolgt die Zürcher Blumenbörse die Ausweitung des Angebotes: Der Fachhandel der grünen Branche soll in einer attraktiven Umgebung alles für den Betrieb des eigenen Geschäftes vorfinden und mit einer einzigen Zahlungsabwicklung kaufen können.

Lösung

Spezialisierte Firmen ergänzen im Rahmen eines Shop-in-Shop-Konzepts das Grüne Sortiment mit Dekorations-Artikeln, Utensilien und Materialien. Die Identifizierung aller Artikel und die Steuerung der Zahlungs-Abläufe samt Erfassung von Mengen, Gebinden und Konditionen erfolgen immer mit Barcodes.

Nutzen

Die Gebäulichkeiten, Infrastruktur und IT sind wie aus einem Guss auf die Tätigkeiten der Blumenbörse ausgerichtet. Einkaufserlebnisse ohne Wartezeiten und einer einzigen Zahlungs-Abwicklung für mehrere Produktbereiche. Der Blumenmarkt Zürich strahlt weit über das Einzugsgebiet hinaus.

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Die Zürcher Blumenbörse verkauft Produkte der «Grünen Branche» auf Kommissionsbasis und im Eigenhandel sowie ein vollständiges Sortiment von Artikeln für die Floristik von Shop-in-Shop-Partnern. Die Identifizierung aller Artikel und die Steuerung der Abläufe erfolgen mit Barcodes. Mit dem zentralen Artikelstamm bewirkt dies für Kunden eine einzige, schnelle Zahlungsabwicklung aller Einkäufe. Die Abverkäufe sind die Basis für die automatisierten Lieferanten-Abrechnungen und die täglichen Meldungen für die Bewirtschaftung der Shop-in Shop-Lager.

Geschäftsmodell und Grundlagen

Kerngeschäft der Blumenbörse ist der Kommissionsverkauf. Die angelieferte Ware bleibt im Eigentum der Lieferanten. Das gilt auch für die Floristik-Artikel der Shop-in-Shop-Partner. Jedes Produkt ist mit einem Barcode ausgerüstet. Dazu führt die Blumenbörse den zentralen Artikelstamm, bestehend aus den Daten jedes Lieferanten sowie den Daten für den Eigenhandel. Barcodes und Artikelstamm bilden die Grundlage für die Warenidentifikation beim Abverkauf und der richtigen Eigentumszuordnung bei der Lieferanten-Abrechnung.

OpaccERP und Barcodes

Beim Einsatz von Online-Barcode-Scannern erkennt OpaccERP sowohl den numerischen Code wie Artikel- oder Adressnummern, als auch den Code-Typ wie EAN13, Code 39, Code 128 und weitere. OpaccERP bietet weitgehende Möglichkeiten für die Identifikation und Erfassung, aber auch zur Gestaltung, Flexibilisierung und Beschleunigung von Prozessen: Ganze Abläufe nur mittels Online-Barcode-Eingaben, alles ohne Tastatur. Von der Identifikation des Kunden, der Eröffnung von Dokumenten, der Erfassung von Positionen, Mengen, Rabatten, Sonderpreisen, Hinweisen, bis hin zum Verarbeiten und Ausdrucken.

Zentraler Artikelstamm

Beim Kommissionsverkauf zeichnet der Lieferant seine Ware mit eigenen Barcodes aus. Für den Abverkauf müssen die Daten dieser Codes auch im zentralen Artikelstamm der Blumenbörse vorhanden sein. Solche Stammdaten-Importe erfolgen weitgehend automatisiert. In den Verkaufsräumen finden Kunden oft gleiche Gewächse von verschiedenen Lieferanten. Jedes einzelne Produkt oder Gebinde wird beim Abverkauf gescannt, d. h. erfasst, identifiziert und damit gleich das Eigentum richtig zugeordnet.

Digitalisierung mit Autonomie

Die Kunden lösen einen Laufzettel, wählen Produkte aus, bringen den Wagen mit Blumen, Pflanzen, Gärtnerbedarfs- und Dekorationsartikeln usw. zum Check-Out-Schalter, identifizieren sich mit der Kundenkarte und kaufen weiter ein. Während der Kunde den Einkauf fortsetzt, wird mit dem Online Barcode- Scanner Artikel für Artikel und Gebinde für Gebinde, erfasst. Beendet der Kunde den Einkauf, begleicht er mit einer einzigen Zahlungs-Abwicklung die Produkte der Blumenbörse und der Shop in Shop Partner.

Der Ablauf der Erfassung von Ware, Gebinden und Leergut, die Vergabe von Rabatten oder Sonderpreisen sowie auch Zahlungsabwicklungen in OpaccERP Point of Sales erfolgen mittels Online- Barcode-Eingabe. Die Codes dazu sind in Registern am Ort des Geschehens. Sie lassen sich bei Änderungen selber herstellen und umgehend einsetzen.

Abrechnungen und Meldungen

Alle zwei Wochen erfolgen in OpaccERP auf der Basis der Abverkäufe die Lieferanten-Abrechnungen. Für die Blumenbörse sind diese gleich der Einkaufsrechnung. Mit den täglichen Abverkaufs Meldungen – auch von System zu System – sichern die Shop-in-Shop-Partner eine optimale Warenpräsenz.

IT als Teil eines Ganzen

Die geschäftliche Ausrichtung, die Gebäulichkeiten und Infrastruktur bilden zusammen mit der IT ein nahtloses und kostenführendes Ganzes. Ausweitungen in den Angeboten und neue Partner

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Opacc Software AG | www.opacc.ch | welcome@opacc.ch | Tel +41 41 349 51 00

 

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