Auf der re:Invent 2018 hat Amazon Web Services den neuen Service AWS Ground Station präsentiert

Kunden können über ein Netzwerk aus 12 mit Antennen ausgestatteten Bodenstationen in den AWS-Regionen auf der ganzen Welt Satellitendaten schneller herunterladen, verarbeiten, speichern, analysieren und darauf reagieren – mit erheblichen Kosteneinsparungen

Startkunden sind DigitalGlobe, BlackSky, Spire, Capella Space, Open Cosmos und HawkEye 360 für den Zugriff auf Antennen bei Bedarf; Preview ab sofort verfügbar

Amazon Web Services hat auf der AWS re:Invent AWS Ground Station angekündigt. Der neue Service ermöglicht es Kunden, einfach und kostengünstig in den globalen Infrastrukturregionen von AWS Daten von Satelliten herunterzuladen. Hierfür wird ein vollständig verwaltetes Netzwerk aus 12 mit Antennen ausgestatteten Bodenstationen auf der ganzen Welt verwendet. Sobald Kunden Satellitendaten an einer Bodenstation empfangen haben, können sie diese sofort in einer Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2)-Instanz verarbeiten, in Amazon Simple Storage Service (S3) speichern, AWS-Analyse- und maschinelle Lerndienste anwenden, um Einblicke zu gewinnen, und das Amazon-Netzwerk nutzen, um die Daten in andere Regionen und Verarbeitungseinrichtungen zu verschieben. Der Einstieg in AWS Ground Station erfolgt mit wenigen Klicks in der AWS Management Console, um die Zugriffszeit der Antennen zu planen und eine Amazon EC2-Instanz zur Kommunikation mit dem Satelliten zu starten. Es gibt keine
Vorauszahlungen oder langfristigen Verpflichtungen, keine Bodeninfrastruktur, die gebaut oder verwaltet werden muss, und die Kunden zahlen minutengenau für die genutzte Antennenzugangszeit.

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