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Sensible Web-Transaktionen? Outsourcen an Profis

Platform as a Service (PaaS) ist für Unternehmen eine höchst effiziente, wirtschaftliche Lösung. Und mit einem erfahrenen Anbieter ist auch bei kritischen Transaktionen und sensiblen Daten die Sicherheit jederzeit gewährleistet.

PaaS lässt die IT-Kosten schrumpfen, sorgt für Tempo und Agilität: Entwicklung, Einführung und Wartung von Anwendungen werden enorm vereinfacht, der Zeitaufwand rigoros gesenkt. Denn die meist komplexen Aktivitäten, die für eine stabile, hochverfügbare, sichere und einfach skalierbare Web-Infrastruktur nötig sind (wie Backups, Server-Updates und Security-Patches), liegen im Aufgabenbereich des PaaS-Anbieters.

Unternehmen, die mit PaaS arbeiten, gewinnen an Flexibilität und werden wendiger; sie profitieren von einem schnelleren Go-Live, was für Marketing und Vertrieb ein entscheidender Wettbewerbsvorsprung ist.

Angst vor Sicherheitslücken: verständlich, aber unbegründet

Je nach Branche betrachten die Administratoren die Systemverantwortung als höchst kritisch und wollen deshalb nicht outsourcen. Wer seine sensiblen Daten in fremde Hände gibt, muss sie in Sicherheit wissen. Macht man sich jedoch bewusst, dass Experten die PaaS-Serversysteme konfigurieren, sichern und permanent überwachen, wird klar, dass an Sicherheit gewonnen wird.

Im SLA (Service-Level-Agreement) ist die Zusammenarbeit exakt geregelt: Geheimhaltungspflicht, Server-Standort, Reaktions- und Interventionszeit, Notfallszenario. Zudem haftet der PaaS-Anbieter und ist schadensersatzpflichtig, wenn er seinen Teil der SLA nicht erfüllt.

Der CEO im Wachschutz-Einsatz?

Fazit: PaaS bietet zahlreiche Vorteile. Wer sie aus Angst vor Datenlecks und Sicherheitslücken nicht nutzt, müsste eigentlich auch den CEO mit dem Wachschutz für die Unternehmensräume beauftragen. Dass auf diese Idee niemand kommt, ist logisch: Einen Teil der Arbeit und der Kontrolle muss und kann man abgeben – an vertrauenswürdige Partner. Warum soll, was für die Gebäude-Infrastruktur seit Jahrzehnten gilt, nicht auch für die IT-Infrastruktur gelten?

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Autor: Alain Martinet, COO, www.webstyle.ch
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