Optimale Versorgung – für Patienten und IT

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Universitätsklinikum Düsseldorf Medical Services GmbH setzt auf Endpoint Management von baramundi

Mit über 5.500 Mitarbeitern ist das Universitätsklinikum Düsseldorf einer der größten Arbeitgeber im Düsseldorfer Umkreis. Um den damit einhergehenden Versorgungs- und Verwaltungsaufwand zu stemmen, wurde – vor allem auch für IT-Service – die Universitätsklinikum Düsseldorf Medical Services GmbH mit nunmehr 450 Beschäftigten gegründet.

Umfangreiche und Anspruchsvolle IT-Umgebung

Der IT-Service mit Phillip Müller als Leiter der UKM IT umfasst 39 Mitarbeiter. Müller und sein Team betreuen insgesamt ca. 7.000 Endgeräte. „Bei der UKM-IT setzen wir vor allem auf Intel-NUC-Clients und Notebooks der Firma Lenovo. In bestimmten Bereichen besteht auch der Bedarf nach Apple-Endgeräten mit macOS und iOS. Zahlreiche Sonderlösungen für den direkten medizinischen Bereich lassen unsere IT-Landschaft von Jahr zu Jahr komplexer werden. Es gibt nur noch wenige Prozesse im UKD, die ohne IT-Unterstützung funktionieren“, so Müller.

Durch die konstante Arbeitsverdichtung, steigender Anforderung nach Effizienz und Sicherheit sowie zahlreicher Neu- und Modernisierungsbauten wurde schnell klar, dass das bisherige Konzept die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit erreicht hatte.

Der Beginn einer langen Partnerschaft mit baramundi

„Anfang 2014 haben wir uns intensiv mit der Branche auseinandergesetzt. Ausschlaggebend, uns für baramundi zu entscheiden, war der offene, ehrliche und kompetente Präsentationstermin. Die baramundi Management Suite hatte für unsere Anforderungen die passenden Lösungen.

Wir nutzen die baramundi Management Suite in fast vollständiger

Ausprägung: Softwareverteilung (Deploy), OS-Install, Inventory und Automation Studio mit eigens erstellen Scripts für die Verwaltung unserer Endgeräte nebst der angeschlossenen Peripherie. Durch den hohen Grad an Automatisierung ist es sehr einfach, in kürzester Zeit 100 Endgeräte betriebsfertig zu machen. Mit dem konsequenten Einsatz der bMS, kann unser First- und Second Level-Support Team, in seit 2015 gleichbleibender Stärke, jetzt über 1500 Clients mehr mit IT-Service versorgen“, so Müller weiter.

„Nach stetiger Erneuerung der Netzwerk-Infrastruktur erfolgen mittlerweile die OS-Installationen fast überall automatisiert. Durch das Support-Ende von Windows 7, haben wir schon seit 2016 die ersten Windows 10 Endgeräte im Produktiveinsatz und waren damit Vorreiter bei der Ablöse von Windows 7. Trotzdem waren Ende 2018 noch über 4.000 Clients der knapp 7.000 Clients mit Windows 7 ausgestattet. Dank ausgeklügeltem Scripting und den ausgeprägten Funktionen der baramundi Management Suite konnten wir über 2.500 Windows 7 Geräte per Upgrade auf Windows 10 migrieren – ohne dass der First- und Second-Level-Supporter nennenswerten Aufwand gehabt hätte.“

Fazit – Steigerung der Produktivität

Unikliniken sind prinzipiell großen personellen Belastungen ausgesetzt. Der First- und Second-Level-Support, mit Bereitstellung einer zentralen Hotline, ist lediglich mit zwölf Vollzeitkräften bestückt und verantwortlich für den Betrieb von fast 7.000 Endgeräten und Ansprechbar für 5.500 Mitarbeiter. Ohne die baramundi Mangement Suite wäre eine Verwaltung dieser riesigen Anzahl undenkbar und der Personalbedarf läge bei über 25 Vollzeitkräften. Zusammenfassend beschreibt Müller seine Erfahrungen: „Wir können nur jedem Unternehmen empfehlen, die Themen des Endpoint Managements mit vollem Elan anzugehen und die Vorzüge der bMS selbst zu erfahren.“


Weitere Informationen zu den Lösungen von baramundi finden Sie auf. www.baramundi.de

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