Mit BI der 3. Generation in die digitale Zukunft

Mehr Informationen zum Qlik Swiss Analytics Day 2019 finden Sie hier.

Experten sind sich nicht einig: Wird der digitale Wandel nun Arbeitsplätze kosten oder schaffen? Fakt ist: Daten werden als wichtigster Rohstoff gehandelt, der den Motor Digitalisierung antreibt. Die sinnvolle Auswertung digitaler Informationen wird in Zukunft entscheiden, ob ein Unternehmen den Paradigmenwechsel schafft – oder gegenüber dem datengetriebenen Wettbewerb auf der Strecke bleibt.

Doch der digitale Wandel und das bewusste Leben und Arbeiten mit Daten werfen auch Fragen auf: Wie lassen sich Herausforderungen professioneller Datenanalyse erfolgreich meistern? Wer kann wirklich von digitalen Informationen profitieren und echten Mehrwert aus Daten generieren? Funktioniert die Analytics Economy nur nach vorgefertigten Pfaden – oder liegt der Schlüssel zum Erfolg nicht eher im freien, intuitiven und assoziativen Erforschen von Daten in neuen Kombinationen? Und wenn ja: Können moderne Business Intelligence (BI)-Lösungen das überhaupt leisten, wo doch das Aufkommen an Daten sowie die Zahl der Datenquellen und -formate permanent steigt?

Zentral gemanagte Governance und intuitive Erforschung von Daten

Antworten gibt der Data-Analytics-Spezialist Qlik zusammen mit Kunden wie Zurich Insurance Company, Vorwerk Group, Galexis AG, Medela AG, Cosanum AG und Siemens Schweiz AG sowie mit Partnern am 22. Mai 2019 im Renaissance Zürich Tower Hotel beim Qlik Swiss Analytics Day 2019. Denn das Zeitalter der „3rd Generation BI“ hat begonnen – und von der Sachbearbeiter-Ebene in Fachabteilung bis hin zum C-Level-Manager kommt in immer mehr Unternehmen die Einsicht an: Daten gehen alle an. Und sie können Unternehmen, Geschäftsmodelle und ganze Branchen transformieren. Klug ist, wer hier proaktiv ansetzt und nicht den Daten-affinen Wettbewerb vorbeiziehen lässt.

Klar ist: In Organisationen aller Art und Größe werden täglich Hunderte von Entscheidungen getroffen – vielfach noch aus einem Bauchgefühl heraus, aufgrund bisheriger Erfahrungen oder schlicht aus diffusen Einschätzungen heraus. Dabei werden parallel unentwegt Daten generiert und in Data Lakes gehortet, wo verborgene Erkenntnisse unentdeckt liegen bleiben, weil Kompetenz und Technologie fehlen, um das verborgene Wissen in den Daten zu nutzen – und es letztlich zur Steigerung des Unternehmenserfolgs einzusetzen. Dass viele Organisationen an diesem Punkt stagnieren, liegt womöglich an Unsicherheit, Compliance-Bedenken, Überforderung mit dem eigenen Datenaufkommen oder an einer Daten- und Analytics-Strategie, die das Potenzial der digitalen Transformation einfach nicht passgenau abbildet.

Doch was spricht dagegen, dass Mitarbeiter innerhalb einer zentral gemanagten Governance die für sie relevanten Daten auswerten und datenbasiert bessere Entscheidungen treffen? Unterstützt durch gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Datenkompetenz können Unternehmen nur davon profitieren, wenn die Arbeit mit Daten sich abteilungs- und unternehmensübergreifend etabliert!

Erfahren Sie mehr dazu auf dem Qlik Swiss Analytics Day 2019!

Autor:

Wolfgang Kobek, SVP EMEA bei Qlik