Kommunikation als erster Schritt zur Sicherheit

baramundi im Einsatz bei Commend International GmbH

Die Commend International GmbH ist einer der führenden Anbieter von Systemen für Sicherheit und Kommunikation. Commend bietet dazu umfassende, kompakte Intercom-Kommunikation in vielfältigen Umgebungen an. Das in Salzburg ansässige Unternehmen vertreibt seine kundenindividuellen Sicherheits- und Kommunikationslösungen zum Schutz von Personen, Gebäuden und Werten weltweit in über 59 Ländern. Mit über 200 Mitarbeitern in der Salzburger Firmenzentrale und insgesamt mehr als 450 Mitarbeitern weltweit sowie 23 Tochterunternehmen und Partnern hat die IT-Administration alle Hände voll zu tun: Derzeit sind Martin Posch als leitender IT-Manager bei Commend und sein Stellvertreter Wolfgang Zimmel verantwortlich für Projektmanagement, den IT-Einkauf, sowie Konzeptionierung und Second Level Support bei Commend. Weitere drei Kollegen arbeiten im Bereich SAP, dem First Level Support und der Bereitstellung von Clients. Insgesamt werden bei Commend etwa 250 Clients, verteilt auf ca. 200 Servern in der Entwicklungs- und Testumgebung verwaltet.

Kommunikation als Antwort auf die Herausforderungen der Mobilität

„Der große Anteil an Notebook-Nutzern war lange eine Herausforderung für unsere IT: Da die Konnektivität beim mobilen Arbeiten nicht immer und überall gegeben ist, war es schwierig die Geräte über regelmäßig angesetzte Wartungsfenster auf dem neuesten Stand zu halten. Häufig kam es vor, dass User ihre Computer während des Updateprozesses aus der Dockingstation entfernten und dann einen Verbindungsabbruch verursachten“, so Wolfgang Zimmel.

„Nutzer per Mail anzuschreiben, um sie über die Problematik aufzuklären, hatte nicht den gewünschten Erfolg, da für viele Nutzer eine Mail der Admins keine besonders hohe Priorität hat.“ Für Martin Posch und Wolfgang Zimmel war klar, dass für die Kommunikation mit den Usern ein neuer Ansatz nötig war.

„Die umfangreichen Automatisierungsfunktionen der baramundi Management Suite lieferten uns letztendlich das notwendige Werkzeug um zu den Nutzern durchzudringen: Statt weiter nur E-Mails zu verschicken konnten wir jetzt den Windows 10 Sperrbildschirm anstelle von Landschaftsbildern mit eigenen Awareness-Botschaften bestücken.“

Dank effizienter Arbeit auf Wachstum vorbereitet

„Die Umstellung auf baramundi hat uns schon sehr viel Routinearbeit erspart. Insbesondere das Automation Studio ist genial: So hatten wir den Fall, dass wir als Kunde eines Softwareanbieters aufgefordert wurden, ein Lizenz-Script zur Erfassung der bei uns vorhandenen Installationen auf all unseren Rechnern laufen zu lassen. Was sonst mehrere Tage Arbeit in Anspruch genommen hätte, konnten wir dank der bMS innerhalb von 30 Minuten umsetzen – einschließlich der Verteilung, Ausführung und der sauber dokumentierten Sammlung der Ergebnisse. Darüber hinaus wurden wir auch automatisch informiert, wo das Script nicht erfolgreich durchgelaufen war und konnten so schnell reagieren.“

Fazit

„Wir sind sehr zufrieden mit unserer jetzigen Lösung. Die baramundi Management Suite ist vergleichsweise einfach zu bedienen und so logisch aufgebaut, dass man auch seltener genutzte Funktionen ohne lange Einarbeitungszeit schnell einsetzen kann. Im Zweifelsfall werfen wir einfach einen Blick ins baramundi Forum. Zu den meisten Fragen hat die Community dort schon eine Lösung parat. In den vergangenen zwei Jahren, mussten wir insgesamt nur zweimal Hilfe von der Support Hotline einholen und uns wurde umgehend geholfen“, fasst Wolfgang Zimmel zusammen.

Mehr Informationen zu Unified Endpoint Management finden Sie unter www.baramundi.com