Cloud Services aus der Schweiz: SBB setzt Reise mit T-Systems fort

Die Reise geht weiter: Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und T-Systems setzen die Transformation der SBB-Infrastruktur in die Cloud fort. Nachdem die T-Systems Schweiz in diesem Jahr bereits einen Teil der cloudfähigen Applikationen erfolgreich in die Cloud transferiert hat, folgt nun die SAP Infrastruktur der SBB. Zudem werden weiterhin Datenbanken, Applikationen und Middleware auf ihre Cloudfähigkeit untersucht.

«Durch den Weg in die Cloud versprechen wir uns vor allem signifikant tiefere Betriebskosten und eine erhöhte Agilität, um schneller auf die Businessbedürfnisse der SBB eingehen zu können. T-Systems hat dafür das wirtschaftlich günstigste Angebot unterbreitet», erklärt Andreas Jopp, Leiter IT Finanzen, HR und Immobilien bei der SBB.

Pierre Klatt, Managing Director von T-Systems in der Schweiz, ergänzt: «Beide Unternehmen verbindet eine mehr als 18-jährige erfolgreiche und vertrauensvolle Partnerschaft. Wir sind daher besonders stolz darauf, die SBB mit unserem Angebot überzeugt zu haben und sie weiterhin auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten.»

Gesamte Infrastruktur und PaaS in der Cloud

Der Vertrag umfasst zum einen virtualisierte Systeme und SAP HANA Appliances, welche künftig als Infrastructure-as-a-Service (IaaS) zur Verfügung gestellt werden. Der zweite Teil des Vertrages dreht sich um «Platform-as-a-Service (PaaS)» Dienste, welche in einer auf Red Hat’s OpenShift basierenden Plattform gebündelt sind. Dabei liefert T-Systems vorkonfigurierte und skalierbare Komponenten für Middleware, Datenbanken oder Web-Server, die über ein Self-Service Portal ausgewählt, konfiguriert und per Knopfdruck ausgerollt werden können.

Die Lösung basiert auf einer Kombination von internationalen sowie lokalen Services. Dazu baut T-Systems in der Schweiz eine Cloud auf, in der Applikationen mit hohen Service Level Agreements (SLA) und schnellen Reaktionszeiten sicher betrieben werden.

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